Immobilientrend in Berlin...

Immer mehr Menschen interessieren sich für Eigentumswohnungen oder Einfamilienhäuser in Berlin. Noch nie war die Nachfrage nach Objekten so groß wie heute. Die Makler in Berlin sind begeistert, obwohl vor ein paar Jahren alles danach aussah, als würde genau diese Berufsgruppe in den finanziellen Ruin getrieben werden. Immobilien in Berlin – die Nachfrage steigt Die Gründe sind vielfältig. Einerseits liegt es wohl an dem niedrigen Zinssatz, der derzeit für Finanzierungen angeboten wird; andererseits aber auch an der Tatsache, dass Berlin – was man vielleicht gar nicht glauben kann – deutlich günstiger als andere (Klein)Städte in Deutschland ist. Ein weiterer Aspekt liegt auch in der sicheren Wertanlage. Immobilien genießen den Ruf einer stabilen Geldanlage; wer in Immobilien investiert, braucht keine Angst vor etwaigen Finanzkrisen zu haben. Auf der Suche nach Immobilien Während vor etlichen Jahren noch die Stadtflucht das Bild beherrschte, kommen nun immer mehr Menschen in die Bundeshauptstadt. Ob es das große Angebot von namhaften Universitäten ist, welches Studierende nach Berlin lockt oder tägliche Events, kulturelle Einrichtungen oder auch der besondere Flair der Stadt; Berlin wird immer beliebter. Klar, dass das die Immobilienmakler freut. Denn der Zuzug bedeutet auch, dass immer mehr Menschen auf der Suche nach Immobilien sind. Die Schwerpunkte liegen auf Einfamilienhäuser und Eigentumswohnung. Während die Nachfrage für Mietwohnungen sinkt, steigt das Interesse für Eigenheime kontinuierlich – und das seit dem Jahr 2010. Während die Krisenjahre 2008 und 2009 die Immobilienmakler zur Verzweiflung trieben, können sie nun seit Jahren durchatmen. Auch Investoren zeigen sich interessiert an Immobilien Doch es sind nicht nur Private, welche sich den Traum vom Eigenheim verwirklichen möchten. Auch ausländische Investoren, die Mehrfamilienhäuser erwerben, haben es auf Berlin abgesehen. Schlussendlich herrschen in Berlin nicht nur moderate Preise, sondern auch ein spürbarer Aufschwung. Immer mehr...

Ist eine Baufinanzierung für Singles sinnvoll?...

Ein Eigenheim stellt für viele Menschen die absolute Erfüllung ihres Lebenstraums dar. Die eigenen vier Wände, selbst geplant oder gekauft, mit dem Partner bewohnen, eine Familie gründen und sich nicht mehr über permanente Mieterhöhungen ärgern. Doch was macht man, wenn der Partner fehlt? Dieser interessante Artikel greift die Frage auf, ob eine Baufinanzierung auch für Singles möglich ist. Denn viele Alleinstehende glauben, dass eine Baufinanzierung nur dann möglich ist, wenn auch ein Partner an ihrer Seite steht. Singles und Baufinanzierung – ist das überhaupt möglich? Natürlich muss man als Single die finanzielle Last alleine tragen. Aus diesem Grund ist eine gute Kalkulation bereits die halbe Miete. Experten raten, dass das Eigenkapital rund 40-50 Prozent betragen sollte. Dies deshalb, da ein hohes Eigenkapital gleichzeitig die aufzunehmende Kreditsumme schmälert und somit auch geringere Monatsraten zu bezahlen sind. Wichtig ist, dass auch die Laufzeit deutlich kürzer gewählt wird. 15 Jahre gelten als Maximum. Dies deshalb, da in 15 Jahren auch sehr viel passieren kann. Vielleicht tritt tatsächlich ein neuer Partner ins Leben, der das Dasein als Single beendet. Das kann natürlich auch eine enorme Veränderung für den Kredit und die Anschlussfinanzierung darstellen. Singles sollten sehr wohl an ihre Zukunft und etwaige Veränderungen denken. Die Kreditausfallversicherung Zum Thema Zukunft gehören aber auch die Schattenseiten. Krankheit, Jobverlust – jene Faktoren werfen auch Familien aus der Bahn. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Singles mittels Kreditausfallversicherung vorsorgen. Kommt nämlich der Kreditnehmer in eine unverschuldete Situation, sodass er nicht mehr die monatlichen Kreditraten bezahlen kann, springt die Versicherung ein. Natürlich gilt es auch, einen finanziellen Polster aufzubauen. Unvorhersehbare Ereignisse – wie etwa teure Reparaturen am Auto – können immer eintreten. Aus diesem Grund ist es ratsam, nicht das gesamte Ersparte in Sondertilgungen zu investieren, damit...

Mit einem Immobilienmakler das Eigenheim gut verkaufen...

Wer schon einmal eine Immobilie gekauft hat weiß, welche Dinge im Vorfeld alles geklärt werden müssen, bevor der Schlüssel buchstäblich den Besitzer wechselt. Und wer in Begriff ist, eine Immobilie zu verkaufen, wird sich überlegen, ob er dies in Eigenregie macht oder ob er einen Immobilienmakler beauftragt. Unter http://www.topimmobilienxl.de/blog/der-immobilienmakler-eine-wahre-hilfe/ gibt es einen interessanten Artikel, wenn man sich entschlossen hat, einen Immobilienmakler zu arrangieren. Kommen Eigentümer zu dem Schluss, dass es wegen der vielen Dinge, die es bei einem Immobilienverkauf zu beachten gibt, besser ist, einen Immobilienmakler zu beauftragen, stellt sich in einem zweiten Schritt die Frage, welchen Immobilienmakler man denn nun nimmt. Denn bei einem Blick in die Gelben Seiten oder das Internet wird schnell klar, dass es in Berlin eben nicht nur einige wenige Makler gibt, sondern eine schier unendliche Zahl ihrer Zunft. Da ist es schwer, den tatsächlich richtigen zu finden. So ist es durchaus möglich, dass Verkäufer einen Immobilienmakler beauftragen, der es versteht, sich wortreich in Szene zu setzen was er alles zu tun gedenkt und dass es aufgrund seiner großen Kundenkartei nur eine Frage der Zeit ist, bis das Objekt verkauft ist. Einziges Problem dabei ist oftmals, dass es diese Kartei zwar geben mag, aber kaum eine Besichtigung stattfindet geschweige denn das Objekt binnen weniger Tage auch verkauft wurde. Bei einem Immobilienverkauf geht es darum, einen Immobilienmakler zu finden, der dem Verkäufer eine Leistungsgarantie gibt beispielsweise in Form eines 15-Punkte-Plans. Dieser legt von vornherein fest, welche Leistungen der Immobilienmakler zu erbringen hat. Hält sich der Makler nicht daran, hat der Verkäufer das Recht, die Zusammenarbeit mit dem Immobilienmakler aufzukündigen. So geht es in dem Leistungskatalog vor allem um das zu erstellende Exposé. Das Objekt muss durch den Makler so dargestellt werden, dass der potenzielle Kaufinteressent...

Immobilienmakler in Berlin...

Wer sich heute in die Hände eines Maklers begibt, darf zurecht darauf hoffen, dass dieser ihm eine umfassende Betreuung zuteil werden lässt. Das gilt für Käufer einer Immobilie wie für Verkäufer gleichermaßen. So sind die Zeiten, in denen die Immobilienmakler in Berlin die Interessenten von Immobilien durch das Objekt führen, ohne dass diese wirklich konkrete Informationen über das Objekt bekommen haben, glücklicherweise vorbei. Denn ein Makler, der auf diese Art und Weise seine Provisionen kassiert, wird nicht sehr lange seinen Beruf ausüben. Wie sollte ein Immobilienmakler agieren? Wie sich heute Kunden einen Immobilienmakler in Berlin vorstellen, zeigt ein recht anschaulicher Artikel, der unter http://www.topimmobilienxl.de/de/?item=thema_immobilienmakler-in-berlin abzurufen ist. Und es hat sich in der Tat in den letzten Jahren eine Menge getan auf dem Immobilienmarkt in Berlin. Gerade in Bezug auf Wohneigentum haben Immobilienmakler ein schier unendliches Angebot an Wohn- und Gewerbeimmobilien. Und nicht selten sind Luxusimmobilien im Angebot, bei dessen Verkauf der Immobilienmakler nicht mal so mit einem recht lieblos erstellten Exposé erscheinen darf. Die Kunden des Immobilienmaklers erwarten eine top Präsentation des Objektes in Wort und Bild. Will heißen, das Nutzen der modernen Medien wie Internet sind für den Makler ein Muss. Und geradezu eine Selbstverständlichkeit ist es, dass ein Immobilienmakler die Objekte, die er in Berlin anbietet, ganz genau kennt – auch die Schwachstellen, die er den Interessenten dann bei der Besichtigung auch nicht verschweigt. Grundlegende Orts- und Umgebungskenntnisse das Objekt betreffend, sollten ebenso vorhanden sein. Ein Immobilienmakler in Berlin wird somit in der heutigen Zeit zu einem modernen Dienstleister, der Käufer und Verkäufer auch nach dem Kaufabschluss für alle Fragen zur Verfügung steht. In der Zeit der Vermarktung indes ist er gerade für den potenziellen Käufer ein Berater, der auch Kontakte zu Finanzdienstleistern herstellt, sollten Banken oder...

Immobilien in Berlin verkaufen...

Berlins Immobilienbesitzer können sich freuen: Ihr Eigentum steigt stetig im Wert. Wenn sie jetzt verkaufen, lassen sich traumhafte Renditen erzielen. Auch in Berlin läuft es so, wie überall. Wer Immobilien bestmöglich verkaufen möchte, braucht einen Experten aus der Branche, einen erfahrenen Makler, der das Eigentum zum Höchstpreis vermarktet. Berlin im Wandel Berlin ist lange nicht mehr das, was es war. Die einstige Hauptstadt der Mieter – nirgendwo sonst in Deutschland gab es so viele Mietwohnungen – wandelt sich. Die Nachfrage nach Wohneigentum in der Stadt und auch im Speckgürtel rund um Berlin steigt und steigt. Die Hauptstadt ist ein lukratives Pflaster für Investoren aus der Immobilienbranche und der Wirtschaft. Da, wo die Nachfrage größer ist als das Angebot, steigen die Preise. Noch sind die Lebenshaltungskosten in Berlin im Vergleich zu denen in Boom-Towns wie München und Hamburg relativ moderat. Das lockt immer mehr Menschen in die pulsierende Großstadt, die heute attraktiver denn je für Menschen jeden Alters ist. Immobilien in Berlin verkaufen Jahrelang lief der Verkauf von Immobilien in der Hauptstadt nur zögerlich. Jetzt holt Berlin auf. Der Nachholebedarf ist riesig, was sich letztlich auf die Preise für Immobilien aus Sicht der Verkäufer positiv auswirkt. Stadtteile wie Mitte, Prenzlauer Berg (Klein-Schwaben), Charlottenburg oder Wilmersdorf sowie alles, was sich rund um den S-Bahn Ring findet, profitieren von den steigenden Preisen im Immobilienbereich. Das freut den Verkäufer und schreckt den Käufer noch nicht ab. Wer eine Immobilie in Deutschlands Hauptstadt besitzt und sich mit Verkaufsabsichten trägt, sollte für den Verkauf den richtigen Zeitpunkt wählen. Noch ist der Markt nicht überhitzt. Die Preise für Immobilien sind auf einem hohen Niveau, sodass sich das Verkaufen lohnen kann. Familien wollen steigenden Mieten entfliehen Viele Familien sind es leid, in modernisierten Luxuswohnungen einen großen Teil...

Mitbestimmungsrecht des Mieters beim Bodenbelag...

Darf der Mieter beim Bodenbelag mitbestimmen? Auch der Fußboden einer Mietsache kann zum Streitobjekt zwischen Mieter und Vermieter werden: Wenn der Mieter einen neuen Teppich haben möchte, weil der alte abgelaufen ist, entbrennt nicht selten ein Streit darum, wie lange ein Teppich halten muss, welche Farbe und Beschaffenheit er haben soll und ob es überhaupt wieder ein Teppich oder nicht doch lieber ein anderer Bodenbelag sein soll. Wie sich das genau darstellen kann, kann man in diesem interessanten Artikel lesen: http://www.topimmobilienxl.de/blog/darf-der-mieter-beim-bodenbelag-mitbestimmen/ Der Mieter kann mitbestimmen! In der Regel gilt: Ein Mieter hat Anspruch auf den Bodenbelag, der beim Anmieten der Wohnung, also zu Beginn des Mietvertrages, vorlag. Er muss keinen anderen Belag hinnehmen. Aber auch umgekehrt kann der Mieter nicht einfach einen anderen als den vereinbarten Belag verlegen. Wenn beispielsweise die Wohnung mit Teppich ausgelegt war und der Teppich zur Wohnung gehörte und nicht Eigentum des Mieters war, hat der Mieter Anspruch auf Erneuerung des Teppichs, wenn dieser nach einer Zeit unbrauchbar geworden ist. Auch entfernen kann der Mieter den Teppich nur nach Einigung mit dem Vermieter. Eventuell muss nach Ende des Mietvertrages ein gleichwertiger Teppich eingelegt werden, wenn der Mieter zwischenzeitlich einen anderen Bodenbelag bevorzugt hatte und der Vermieter weiterhin auf Teppich besteht. Im streitigen Fall vor dem LG Stuttgart wurde entschieden, dass der Vermieter nicht einfach einen vorhandenen Teppich durch Laminat ersetzen kann. Denn eine Änderung des Bodenbelags stelle eine wesentliche Veränderung, die einer Modernisierung gleichkomme, dar. Der Vermieter sei aber verpflichtet, die Wohnung in vertragsgemäßem Zustand zu übergeben und auch so zu erhalten. Das ergebe sich aus § 535 I 2 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB), so das Gericht. Wenn also ein alter gegen einen neuen Belag getauscht werden muss, kann nur dann ein völlig anderer Belag eingesetzt...

Wie bekommt man einen Förderkredit für Immobilien?...

Die KfW, Kreditanstalt für Wiederaufbau mit Sitz in Frankfurt am Main, verhilft den Immobilienbesitzern buchstäblich zum baren Geld sparen. Die KfW ist als eine Anstalt des öffentlichen Rechts die deutschlandweit drittgrößte Bank; weltweit gilt sie als eine der größten nationalen Förderbanken. Was die Besitzer von Immobilien alles von der KfW erwarten können, das kann man in diesem interessanten Artikel lesen. Vielfalt an Darlehen für unterschiedliche Zwecke Ein Förderkredit der KfW lässt sich, abhängig von den Förderprogrammen und den zu fördernden Immobilien, unter anderem für die Wohnraumschaffung im weitesten Sinne nutzen. Dabei ist es entscheidend, den Antrag auf einen Förderkredit oder auf einen nichtrückzahlbaren Zuschuss vor dem Kauf von Immobilien oder vor Beginn der Sanierungen zu stellen. Kooperationspartner der KfW sind die Filialbanken und Sparkassen am Ort, Versicherungen sowie weitere Finanzdienstleister. Oftmals wird der Förderkredit im direkten Zusammen mit einer Finanzierung der Hausbank vergeben; abhängig vom jeweiligen Förderprogramm lassen sich Förderkredit und Darlehen direkt miteinander verbinden. Das KfW-Programm zur Förderung von Wohneigentum stellt beim Kauf oder beim Bau von selbstgenutztem Wohnraum wie Haus oder Eigentumswohnung ein Darlehen in Höhe von bis zu 50.000 EUR zur Verfügung. Zu den förderungsfähigen Kostenarten gehören unter anderem der Kaufpreis, Baumaterialien, Arbeits- und Handwerkerkosten sowie sogenannte Nebenkosten wie Notar-/Maklergebühren. Das „KfW-Programm 153 Energieeffizientes Bauen“ ist mit diesem Programm kombinierbar. Die energieeffiziente Sanierung von Immobilien wird mit einem Betrag von bis zu 75.000 EUR von der KfW gefördert. Einzelmaßnahmen wie Dachdämmung, Fenster- oder Fassadenerneuerung von Immobilien können mit einem Förderkredit bis zu 50.000 EUR teilfinanziert werden. Insbesondere beim energieeffizienten Sanieren von Immobilien sind die einzelnen KfW-Förderprogramme so variabel einsetzbar, dass im Grunde genommen keine Sanierung außen vor bleibt. Und auch für altersgerechtes Umbauten in Immobilien, im Hinblick auf eine möglichst große Barrierefreiheit, gibt es einen Förderkredit...

Berliner Mietspiegel gekippt...

Der Mietspiegel soll dazu dienen, dass die Preissteigerung im Rahmen bleibt. In Berlin ist es gelungen; in den letzten zwei Jahren gab es eine moderate Steigerung von gerade einmal 2,7 Prozent. Doch das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg hat – wie hier zu lesen ist – den Mietspiegel für das Jahr 2013 als ungültig erklärt. Der Grund: Die Einteilung der Wohngebiete in die Kategorien „gut“, „mittel“ und „einfach“ sei ungültig; auch das Zahlenwerk sei nicht korrekt erstellt worden. Das Urteil des Amtsgerichtes ist jedoch noch nicht in Rechtskraft erwachsen. Es bleibt spannend. Das Gericht wirft der F+B etliche Mängel bei der Erstellung des Mietspiegels vor Schlussendlich hat der Berliner Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel bereits eine bundesweite Vorgehensweise bei der Erstellung des Mietspiegels gefordert. Nur so wäre es möglich, dass dieser auch einen höheren Stellenwert bekommen würde. Bislang war die Firma F+B für die Erstellung des Mietspiegels zuständig. Sie selbst sehen sich keiner Schuld bewusst. Die Umfragen wurden von Sachverständigen sowie Verbänden von Vermietern und Mietern ausgearbeitet. Dennoch sei das Gericht zu dem Entschluss gekommen, dass ein Mietspiegel in dieser Art und Weise nicht gültig sein dürfe. Nun werde das Institut GEWOS beauftragt. Die Frage, die sich Experten jedoch stellen, wird aber sein, ob das Urteil des Amtsgerichtes-Charlottenburg in Rechtskraft erwachsen wird oder in der nächsten Instanz aufgehoben wird. Berlin ist – im Vergleich zu anderen deutschen Städten – sehr günstig Doch auch wenn das Urteil des Amtsgerichtes den Mietspiegel in Frage stellt, so haben die Berliner in den letzten Jahren vorwiegend Vorteile genossen. Während in anderen Bundesländern eine deutliche Preissteigerung bei den Mieten verzeichnet wurde (München liegt bereits bei über 10 Euro pro Quadratmeter – Tendenz steigend), gab es in Berlin eine dezente Steigerung von gerade einmal 2,7 Prozent. So kostet der Quadratmeter...